Kostenrechner
Jeder wiederkehrende Ablauf in Ihrem Betrieb kostet Arbeitszeit, und Arbeitszeit kostet Geld. Dieser Rechner beziffert, was ein Ablauf Sie heute kostet. Eine Ersparnis verspricht er Ihnen nicht, denn die kennt niemand, der Ihren Ablauf nicht gesehen hat.
Ein Beispiel, damit klar ist, was gemeint ist: Jemand in Ihrer Buchhaltung gleicht jeden Morgen die Zahlungseingänge mit den offenen Rechnungen ab. Das dauert 20 Minuten. Genau so ein Ablauf ist gemeint: klein genug, dass niemand darüber spricht, und oft genug, dass er sich summiert.
Ihre Angaben
Diese beiden Werte bestimmen, was eine Arbeitsstunde Ihren Betrieb kostet. Die Voreinstellung passt für die meisten Unternehmen, Sie müssen hier nichts tun.
Ihr Ergebnis
2.250 €
kostet Sie dieser Ablauf im Jahr, an reiner Arbeitszeit. Er bindet 84 Stunden, das sind rund 11 Arbeitstage (bei einem Arbeitstag zu 8 Stunden).
So kommt die Zahl zustande
Das sind Ihre heutigen Kosten, nicht Ihre Ersparnis.
Was eine Automatisierung davon übrig lässt, wissen wir erst, wenn wir Ihren Ablauf gesehen haben. In aller Regel bleibt Restarbeit übrig, und es kommt neue Kontrollarbeit dazu. Dazu kommt ein Punkt, den viele Rechner unterschlagen: Gesparte Zeit ist nur dann gespartes Geld, wenn tatsächlich Stunden wegfallen oder eine Einstellung ausbleibt. Sonst gewinnen Sie Zeit für andere Arbeit. Das ist auch etwas wert, taucht aber nicht auf dem Konto auf.
Wir sagen Ihnen im Gespräch, was realistisch ist, auch wenn die Antwort lautet: lohnt sich bei Ihnen nicht.
Alle Berechnungen laufen in Ihrem Browser. Ihre Zahlen bekommen wir nicht zu sehen, es wird nichts übertragen und nichts gespeichert.
Eine Arbeitsstunde kostet ein Unternehmen mehr als das Gehalt. Auf das Bruttogehalt kommen die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, die Umlagen und die Sonderzahlungen. In der Fachliteratur wird dafür üblicherweise mit einem Faktor von 1,22 bis 1,25 gerechnet. Aus 3.000 € Bruttogehalt werden so rund 3.750 € Arbeitgeberkosten im Monat.
Diese Kosten teilen wir nicht durch 173,3 Sollstunden, sondern durch rund 140 tatsächlich produktive Stunden. Der Unterschied ist wichtig: Urlaub, Feiertage und Krankheitstage werden bezahlt, in ihnen wird aber nicht gearbeitet. Bei etwa 30 Urlaubstagen, 10 bis 13 Feiertagen und dem durchschnittlichen Krankenstand bleiben rund 1.680 produktive Stunden im Jahr übrig, also etwa 140 im Monat. 3.750 € geteilt durch 140 ergibt 26,79 € je produktiver Stunde. Mit den Sollstunden käme man auf 21,64 € und würde sich damit systematisch ärmer rechnen, als man ist.
Zur Einordnung: Das Statistische Bundesamt weist für 2025 durchschnittlich 45,00 € Arbeitskosten je geleisteter Stunde aus, über alle Wirtschaftszweige hinweg (Jahresschätzung, plus 3,6 Prozent gegenüber 43,50 € im Jahr 2024). Im Gastgewerbe sind es 27,40 €, im verarbeitenden Gewerbe 49,50 €, bei freiberuflichen und technischen Dienstleistungen 60,40 €. Wenn Ihr Ergebnis unter dem Wert Ihrer Branche liegt, rechnen Sie konservativ.
Weil wir sie nicht kennen. Wie viel Zeit eine Automatisierung tatsächlich freiräumt, hängt an Ihren Daten, Ihren Systemen und den Sonderfällen, die es in jedem Betrieb gibt. Eine Zahl, für die wir nicht geradestehen können, gehört nicht auf unsere Website.
Nicht von allein. Das Gehalt läuft weiter, ob ein Ablauf von Hand oder im Hintergrund passiert. Zurück bekommen Sie zunächst Zeit, kein Geld. Ob daraus Geld wird, entscheidet sich daran, was in dieser Zeit stattdessen geschieht: liegengebliebene Arbeit, weniger Überstunden, eine Stelle, die vorerst nicht besetzt werden muss. Genau deshalb steht hier eine Kostenzahl und keine Ersparnis.
Aus den Durchschnitts- und Medianwerten deutscher Gehaltsportale für 2026. Sie sind ein Startpunkt, keine Aussage über Ihren Betrieb. Sobald Sie Ihren eigenen Wert eintragen, rechnet der Rechner mit Ihrer Zahl statt mit unserer.
173 Stunden sind die Sollstunden bei einer 40-Stunden-Woche. Sie enthalten Urlaub, Feiertage und Krankheitstage, in denen bezahlt, aber nicht gearbeitet wird. Wer damit rechnet, setzt die Kosten je wirklich gearbeiteter Stunde zu niedrig an.
Nichts. Die Rechnung läuft vollständig in Ihrem Browser. Es wird nichts an uns übertragen und nichts gespeichert. Sie können die Seite schließen, ohne eine Spur zu hinterlassen.
Sie haben jetzt eine Zahl. Was fehlt, ist die ehrliche Einschätzung dazu: In 30 Minuten schauen wir uns Ihren Ablauf an und sagen Ihnen, was davon realistisch wegfällt und was bleibt.
Erstgespräch buchenStand der Annahmen: August 2026. Quellen: Statistisches Bundesamt, Jahresschätzung Arbeitskosten 2025. Gehaltsangaben aus deutschen Gehaltsportalen, Stand 2026. Alle Werte im Rechner sind Voreinstellungen und von Ihnen überschreibbar.