Nicht die klügste KI gewinnt. Sondern die, die dich am besten kennt.
Die Brain Journey zeigt in zehn Stationen, wie der Personal AI Workspace von gaind arbeitet: ein persönliches KI-System („zweites Gehirn“) aus Claude Code und Obsidian. Die interaktive Fassung braucht JavaScript, hier die Kurzfassung.
- Für wen: für alle, die ihr Wissen potenzieren wollen, ob Strategie, Kundenbetreuung oder kreative Arbeit.
- Das Prinzip: Ein Chat vergisst, ein Ordner nicht. Das zweite Gehirn erbt bei jeder Aufgabe alles, was davor war.
- Was drin ist: nichts als Textdateien in Ordnern auf deinem Rechner. Kein Server, keine Datenbank, kein Abo bei uns.
- Eine Aufgabe, einmal durch: Die Claude-App arbeitet im Bereich „Code“ direkt in deinem Ordner, ganz ohne Terminal.
- Gemessen, nicht behauptet: Julians eigenes Gehirn ist vom 19. Juni bis zum 8. September 2026 Woche für Woche gewachsen. Jede Notiz zahlt ein.
- Die Rituale: Du tippst ein Wort wie /daily oder /close, Claude erledigt die Buchhaltung.
- Anschlüsse: ein Kern mit offenen Anschlüssen, etwa zu Mail, Kalender oder CRM, eingerichtet im Gespräch.
- Im Team: Jeder behält sein Gehirn, dazu kommt ein geteilter Ordner.
- So geht’s los: Am ersten Tag ist es klein. Die geführte Einrichtung kostet 499 € netto einmalig, eine 30-Minuten-Session ist inklusive.
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